220009 SE FOSE: SE FOSE A Research Seminar A (2025W)
Continuous assessment of course work
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Summary
Registration/Deregistration
Note: The time of your registration within the registration period has no effect on the allocation of places (no first come, first served).
- Registration is open from Mo 06.10.2025 09:00 to We 08.10.2025 18:00
- Deregistration possible until Fr 31.10.2025 23:59
Registration information is available for each group.
Groups
Group 1
max. 20 participants
Language: German
LMS: Moodle
Lecturers
Classes (iCal) - next class is marked with N
- Thursday 16.10. 11:30 - 13:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
- Thursday 23.10. 11:30 - 13:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
- Thursday 30.10. 11:30 - 13:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
- Thursday 06.11. 11:30 - 13:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
- Thursday 13.11. 11:30 - 13:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
- Thursday 20.11. 11:30 - 13:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
- Thursday 27.11. 11:30 - 13:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
- Thursday 04.12. 11:30 - 13:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
- Thursday 11.12. 11:30 - 13:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
- Thursday 18.12. 11:30 - 13:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
- Thursday 08.01. 11:30 - 13:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
- Thursday 15.01. 11:30 - 13:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
- Thursday 22.01. 11:30 - 13:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
- Thursday 29.01. 11:30 - 13:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Aims, contents and method of the course
Wissenschaftstheorie der Kommunikationswissenschaft:Im Zentrum des Seminars steht die Wissenschaftstheorie als Erklärungsrahmen der Kommunikationswissenschaft. Einleitend wird eine Einführung in das Selbstverständnis und die Entwicklung der Kommunikationswissenschaft gegeben. Ausgehend von der Frage nach der Notwendigkeit Erkenntnisse theoretisch zu formulieren, nähern wir uns der Wissenschaftstheorie, ihren Zielen und ihren Beziehungen zur Philosophie und zu den Wissenschaftswissenschaften. Positionen und konkurrierende Modelle der Wissenschaftstheorie werden kurz und prägnant vorgestellt. Studierenden wird dabei die Möglichkeit zur eigenständigen Positionsfindung gegeben.Auf wissenschaftstheoretischer Basis erfolgt eine historische Systematisierung der kommunikationswissenschaftlichen Theorieentwicklung. Dem integrativen Selbstverständnis des Faches Rechnung tragend werden wissenschaftstheoretische Analyseinstrumentarien auf kommunikationswissenschaftliche Teildisziplinen angewendet. Warum haben sich diese Teildisziplinen (sowie ihre Theorien und Methoden) auf jeweils spezifische Art und Weise entwickelt?
Assessment and permitted materials
Aktive Mitarbeit, Seminararbeit und schriftliche Teilleistungen. Ausarbeitung und Entwicklung eines gewählten Themas im Rahmen des FOSE.Vor dem Hintergrund der Diskussionen zum Schreiben und generativer KI, wird es in diesem Seminar auch vor allem darum gehen, die Frage nach der guten wissenschaftlichen Praxis zu stellen. Das Verfassen der Arbeit muss eigenständig und transparent nach den Regeln der guten wissenschaftlichen Praxis der Universität Wien ablaufen. Daher müssen am Ende des Schreibprozesses und vor der Beurteilung „alle genutzten Hilfsmittel dokumentiert [...], an der Stelle, an der sie zum Einsatz kamen und in der methodischen Beschreibung der Arbeit, geistiges Eigentum anderer Personen nach den Regelungen des Faches zitiert und im Literaturverzeichnis benannt [...], alle Texte und Bilder, die mittels (KI-)Tools generiert wurden, sowie deren Veränderung im Prozess der Erstellung der Arbeit transparent gemacht [...], jegliche inhaltliche Unterstützung durch Dritte (z.B. Datenaufbereitung, Analysen) explizit genannt und die Personen angemessen gewürdigt [...](z.B. in der Danksagung) [...] und allfällige inhaltliche Überschneidungen mit Leistungen aus Lehrveranstaltungen (z.B. Bachelor-, Seminararbeit) ausgewiesen [...]" werden. (Guidelines "Umgang mit KI in der Lehre" - Universität Wien, 2023)KI-Tools können als erlaubte Hilfsmittel eingesetzt werden, die genauen Kriterien und Regeln für ihren Einsatz und die Dokumentation werden im Seminar besprochen und im Detail dargelegt. Alle KI-Tools sind verboten, wenn diese nicht explizit erlaubt worden sind.Zur Sicherung der guten wissenschaftlichen Praxis kann die Lehrveranstaltungsleitung eine mündliche Reflexion der abgegebenen Seminararbeit vorsehen, die erfolgreich zu absolvieren ist.
Minimum requirements and assessment criteria
Mindestanforderungen Anwesenheit: Anwesenheit in der ersten Lehreinheit ist erforderlich. Ein zweimaliges entschuldigtes Fehlen ist zulässig. Ein mehrmaliges Fehlen ohne wichtigen Grund führt zu einer negativen Beurteilung.Mindestanforderungen Teilleistungen: Erbringen von mindestens 80 Prozent der Teilleistungen im Seminar, fristgerechte Erledigung der Teilleistungen im Seminar, fristgerechte Abgabe der Seminararbeit.Leistungen Seminar: 50%
Seminararbeit: 50%
Seminararbeit: 50%
Examination topics
-
Reading list
Steininger, Christian/Hummel, Roman (2015): Wissenschaftstheorie der Kommunikationswissenschaft. De Gruyter. München.(als eBook in der Bibliothek verfügbar)
Group 2
max. 20 participants
Language: German
LMS: Moodle
Lecturers
Classes (iCal) - next class is marked with N
- Thursday 16.10. 11:30 - 14:30 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
- Thursday 30.10. 11:30 - 14:30 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
- Thursday 13.11. 11:30 - 14:30 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
- Thursday 27.11. 11:30 - 14:30 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
- Thursday 11.12. 11:30 - 14:30 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
- Thursday 08.01. 11:30 - 14:30 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
- Thursday 22.01. 11:30 - 14:30 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
Aims, contents and method of the course
Thema: Kommunikative Mobilität – Jugend in der digitalen Stadt
Aufbauendes Forschungsseminar, Fortführung als FOSE B (nicht zwingende Teilnahme) im SS 2026
Begleitforschung zum FFG Projekt „JuMp! – Jugend in (sub)urbanen Mobilitätsprozessen –Anforderungen an eine aktive Jugendmobilität“ 2024-2027Unter Bezugnahme auf die Urban Media Studies werden Teilprojekte zur anwendungsfreundlichen Nutzung von Routenplanern und MobilitätsApps im Wiener öffentlichen Verkehrsnetz durchgeführt. Vergleichenden Analysen.
tbaMethode: Recherche, Literaturarbeit, Sozio- & Bild-ethnographie sowie qualitative Befragung von Jugendlichen (in Zusammenarbeit mit Schulen und /oder Jugendeinrichtungen).
Im Rahmen von Einzel- und Gruppenarbeiten werden zunächst Erscheinungsformen digitaler Mobilitätstools und Planungsinstrumente, die in der Stadt (Wien) verwendet werden, recherchiert und analysiert. Den Kern des Seminars bildet eine qualitative Befragung von Jugendlichen zu kommunikativer Mobilität in der Stadt mithilfe eines strukturierten Leitfadens.
Aufbauendes Forschungsseminar, Fortführung als FOSE B (nicht zwingende Teilnahme) im SS 2026
Begleitforschung zum FFG Projekt „JuMp! – Jugend in (sub)urbanen Mobilitätsprozessen –Anforderungen an eine aktive Jugendmobilität“ 2024-2027Unter Bezugnahme auf die Urban Media Studies werden Teilprojekte zur anwendungsfreundlichen Nutzung von Routenplanern und MobilitätsApps im Wiener öffentlichen Verkehrsnetz durchgeführt. Vergleichenden Analysen.
tbaMethode: Recherche, Literaturarbeit, Sozio- & Bild-ethnographie sowie qualitative Befragung von Jugendlichen (in Zusammenarbeit mit Schulen und /oder Jugendeinrichtungen).
Im Rahmen von Einzel- und Gruppenarbeiten werden zunächst Erscheinungsformen digitaler Mobilitätstools und Planungsinstrumente, die in der Stadt (Wien) verwendet werden, recherchiert und analysiert. Den Kern des Seminars bildet eine qualitative Befragung von Jugendlichen zu kommunikativer Mobilität in der Stadt mithilfe eines strukturierten Leitfadens.
Assessment and permitted materials
Das Seminar erfordert einen Zeitaufwand von 6 ECTS (6 mal 25 Stunden/90) Der Zeitaufwand für die (geplanten) Präsenzphasen in der LV beträgt max. 18 Stunden. Die übrige Zeit wird für Vor- und Nachbereitung, Gruppentreffen, Lektüre und natürlich die Durchführung der Studie verwendet. Der Workload verteilt sich jedoch nicht gleichmäßig über das Semester.Die Erbringung aller Teilleistungen ist Voraussetzung für eine positive Beurteilung.Die Verwendung von KI Tools ist im Einklang mit den Richtlinien der Universität Wien erlaubt.
Minimum requirements and assessment criteria
1 Lernziele
* Die Studierenden arbeiten den aktuellen, internationalen Forschungsstand zum Thema auf und stellen in einer Präsentation ein Teilgebiet der Forschung vor. Die Präsentation des Forschungsstandes beinhaltet auch Vorstellen von Forschungslücken und kritischen Fragestellungen und (Hypo)thesen.
* Die Studierenden führen eine (gemeinsame) Studie durch, die für die Publizistik- und Kommunikationswissenschaft im Rahmen des FFG Projektes JuMp! relevant ist und eine wissenschaftliche Fragestellung mit Hilfe sozialwissenschaftlicher Theorien und Methoden bearbeitet.
* Angestrebt werden spezialisierte Teilprojekte zum übergeordneten Themengebiet, wobei jede Gruppe (max. 4 Personen) ein Themengebiet bearbeitet.
* Die Ergebnisse werden in einem wissenschaftlichen Abschlussvortrag und einer schriftlichen Abschlussarbeit (Teamarbeit) präsentiert.2. Teilnahmevoraussetzungen
Grundkenntnisse Theorien und Methoden der qualitativen Sozialforschung.3. Methoden
Methodentriangulation (Interview, & Soziographie, qualitative Inhaltsanalyse)
Phase 1: Exploration: Verdeckte u/o teilnehmende Beobachtung (alle)
Phase 2: Qualitative mündliche Leitfadengespräche + teilnehmende Beobachtung in Mobilitätssituationen (mobility walks) je 2 Interviews/walks pro Teilnehmer*in
Phase 3: qualitative Auswertung; Inhaltsanalyse nach Mayring oder Kuckartz,/MAXQDA
* Die Studierenden arbeiten den aktuellen, internationalen Forschungsstand zum Thema auf und stellen in einer Präsentation ein Teilgebiet der Forschung vor. Die Präsentation des Forschungsstandes beinhaltet auch Vorstellen von Forschungslücken und kritischen Fragestellungen und (Hypo)thesen.
* Die Studierenden führen eine (gemeinsame) Studie durch, die für die Publizistik- und Kommunikationswissenschaft im Rahmen des FFG Projektes JuMp! relevant ist und eine wissenschaftliche Fragestellung mit Hilfe sozialwissenschaftlicher Theorien und Methoden bearbeitet.
* Angestrebt werden spezialisierte Teilprojekte zum übergeordneten Themengebiet, wobei jede Gruppe (max. 4 Personen) ein Themengebiet bearbeitet.
* Die Ergebnisse werden in einem wissenschaftlichen Abschlussvortrag und einer schriftlichen Abschlussarbeit (Teamarbeit) präsentiert.2. Teilnahmevoraussetzungen
Grundkenntnisse Theorien und Methoden der qualitativen Sozialforschung.3. Methoden
Methodentriangulation (Interview, & Soziographie, qualitative Inhaltsanalyse)
Phase 1: Exploration: Verdeckte u/o teilnehmende Beobachtung (alle)
Phase 2: Qualitative mündliche Leitfadengespräche + teilnehmende Beobachtung in Mobilitätssituationen (mobility walks) je 2 Interviews/walks pro Teilnehmer*in
Phase 3: qualitative Auswertung; Inhaltsanalyse nach Mayring oder Kuckartz,/MAXQDA
Examination topics
Anwendung des erworbenen theoretischen und methodischen Wissens.Anwesenheit, Mitarbeit, Einzelarbeiten, Teamarbeit und gemeinsames Verfassen einer Seminararbeit im Team.Präsenzveranstaltung, alternativ MIX/blended learning. Gruppentreffen oder gemeinsame Sitzungen, wobei einzelne Termine (v.a. teamintern) auch von den Studierenden selbstverantwortet organisiert werden.
Reading list
Elevator-Postersession – wird in der Lehrveranstaltung bekanntgegeben
Group 3
max. 20 participants
Language: German
LMS: Moodle
Lecturers
Classes (iCal) - next class is marked with N
- Tuesday 14.10. 09:45 - 12:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
- Tuesday 28.10. 09:45 - 12:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
- Tuesday 11.11. 09:45 - 12:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
- Tuesday 25.11. 09:45 - 12:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
- Tuesday 09.12. 09:45 - 12:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
- Tuesday 13.01. 09:45 - 12:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
- Tuesday 27.01. 09:45 - 12:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Aims, contents and method of the course
Gesundheit und Generative Künstliche IntelligenzIn der Lehrveranstaltung werden in Kleingruppen Experimentalstudien zum Thema des Forschungsseminar entwickelt und durchgeführt. Dazu werden alle Schritte des Forschungsprozesses beleuchtet. Die Seminararbeit wird Schritt für Schritt im Laufe des Semesters erstellt - angefangen vom Forschungskonzept bis hin zur Erhebung sowie Darstellung und Interpretation der Ergebnisse.
In der Lehrveranstaltung werden Experimentalstudien zum Thema Gesundheit und künstlicher Intelligenz durchgeführt. Dabei sollen in Kleingruppen unterschiedliche Themen-Schwerpunkte abgedeckt werden. Ziel ist es den gesamten Forschungsprozess gemeinsam zu durchlaufen und eine empirische Arbeit zu schreiben.Ziele:
- Durchführung der Experimentalstudien
- Statistische Auswertung der Ergebnisse
- Verfassen der AbschlussarbeitMethode:
Experiment, Datenanalyse mit SPSS/R
In der Lehrveranstaltung werden Experimentalstudien zum Thema Gesundheit und künstlicher Intelligenz durchgeführt. Dabei sollen in Kleingruppen unterschiedliche Themen-Schwerpunkte abgedeckt werden. Ziel ist es den gesamten Forschungsprozess gemeinsam zu durchlaufen und eine empirische Arbeit zu schreiben.Ziele:
- Durchführung der Experimentalstudien
- Statistische Auswertung der Ergebnisse
- Verfassen der AbschlussarbeitMethode:
Experiment, Datenanalyse mit SPSS/R
Assessment and permitted materials
- Mitarbeit
- Präsentation
- Abgabe von drei Hausübungen
- Beteiligung an den Arbeitsschritten
- Abgabe einer schriftlichen Abschlussarbeit
- Präsentation
- Abgabe von drei Hausübungen
- Beteiligung an den Arbeitsschritten
- Abgabe einer schriftlichen Abschlussarbeit
Minimum requirements and assessment criteria
Beurteilungsmaßstab:
Die Gesamtpunkteanzahl (100) setzt sich wie folgt zusammen:
* Mitarbeit (10 Punkte)
* Präsentation (10 Punkte)
* Hausübung erste Idee für das Forschungsprojekt (10 Punkte)
* Hausübung Hypothesen und Finalisierung des Designs (10 Punkte)
* Hausübung Analyseplan (10 Punkte)
* Abschlussarbeit (50 Punkte):
Einleitung (4 Punkte)
Theorieteil und Herleitung der Hypothesen (13 Punkte)
Beschreibung Studie und Auswertung (14 Punkte)
Diskussion und Ausblick (14 Punkte)
Zitation und Formalia (5 Punkte)
Die Gesamtpunkteanzahl (100) setzt sich wie folgt zusammen:
* Mitarbeit (10 Punkte)
* Präsentation (10 Punkte)
* Hausübung erste Idee für das Forschungsprojekt (10 Punkte)
* Hausübung Hypothesen und Finalisierung des Designs (10 Punkte)
* Hausübung Analyseplan (10 Punkte)
* Abschlussarbeit (50 Punkte):
Einleitung (4 Punkte)
Theorieteil und Herleitung der Hypothesen (13 Punkte)
Beschreibung Studie und Auswertung (14 Punkte)
Diskussion und Ausblick (14 Punkte)
Zitation und Formalia (5 Punkte)
Examination topics
--
Reading list
Wird in der Lehrveranstaltung bekannt gegeben
Group 4
max. 20 participants
Language: German
LMS: Moodle
Lecturers
Classes (iCal) - next class is marked with N
- Tuesday 14.10. 15:00 - 18:00 Seminarraum 6, Kolingasse 14-16, EG00
- Tuesday 28.10. 15:00 - 18:00 Seminarraum 6, Kolingasse 14-16, EG00
- Tuesday 11.11. 15:00 - 18:00 Seminarraum 6, Kolingasse 14-16, EG00
- Tuesday 25.11. 15:00 - 18:00 Seminarraum 6, Kolingasse 14-16, EG00
- Tuesday 02.12. 15:00 - 18:00 PC-Seminarraum 4, Kolingasse 14-16, OG02
- Tuesday 09.12. 15:00 - 18:00 Seminarraum 6, Kolingasse 14-16, EG00
- Tuesday 27.01. 15:00 - 18:00 Seminarraum 6, Kolingasse 14-16, EG00
Aims, contents and method of the course
Topic: Corporate communication on environmental, social, and governance (ESG) issues in social media and user responses
Method: Quantitative content analysis of ESG-related social media posts by companies (AUT, D, US) on Instagram and LinkedIn and related critical comments.
Content: Companies are expected to behave responsibly in the areas of environment, society, and corporate governance, or ESG for short. The debate on ESG-related issues such as climate protection, diversity, and equality is politically charged in different ways: In Europe, ESG is increasingly being anchored by regulatory requirements such as the EU taxonomy or the CSRD and is being discussed primarily in terms of bureaucracy, feasibility, and greenwashing. In the US, on the other hand, ESG is much more polarized: while progressive actors see ESG as a strategy for the future, conservative voices brand it as a “woke agenda” and are actively mobilizing against it in some cases.
In this seminar, we use content analysis to examine how companies in Europe (Austria & Germany) and the US communicate ESG issues on Instagram and LinkedIn and how users respond to them. We look at differences in political and cultural contexts as well as similarities in communication strategies and their impact.
The students' task is to research, code, and analyze ESG-related posts and critical comments related to them based on a list of companies from Austria/Germany and the USA predefined by the course instructor. The analysis of German AND English-language posts and comments is based on a coding scheme. The data is evaluated using R.
Method: Quantitative content analysis of ESG-related social media posts by companies (AUT, D, US) on Instagram and LinkedIn and related critical comments.
Content: Companies are expected to behave responsibly in the areas of environment, society, and corporate governance, or ESG for short. The debate on ESG-related issues such as climate protection, diversity, and equality is politically charged in different ways: In Europe, ESG is increasingly being anchored by regulatory requirements such as the EU taxonomy or the CSRD and is being discussed primarily in terms of bureaucracy, feasibility, and greenwashing. In the US, on the other hand, ESG is much more polarized: while progressive actors see ESG as a strategy for the future, conservative voices brand it as a “woke agenda” and are actively mobilizing against it in some cases.
In this seminar, we use content analysis to examine how companies in Europe (Austria & Germany) and the US communicate ESG issues on Instagram and LinkedIn and how users respond to them. We look at differences in political and cultural contexts as well as similarities in communication strategies and their impact.
The students' task is to research, code, and analyze ESG-related posts and critical comments related to them based on a list of companies from Austria/Germany and the USA predefined by the course instructor. The analysis of German AND English-language posts and comments is based on a coding scheme. The data is evaluated using R.
Assessment and permitted materials
Presentations and final scientific report
Minimum requirements and assessment criteria
Regular attendance, active participation in the project, presentation of interim and final results, final report
Examination topics
Presentation of (interim) results and final report based on the evaluation of data using R.
Reading list
Will be announced in the course.
Group 5
max. 20 participants
Language: German
LMS: Moodle
Lecturers
Classes (iCal) - next class is marked with N
- Monday 13.10. 15:00 - 18:00 Seminarraum 6, Kolingasse 14-16, EG00
- Monday 27.10. 15:00 - 18:00 Seminarraum 6, Kolingasse 14-16, EG00
- Monday 10.11. 15:00 - 18:00 Seminarraum 6, Kolingasse 14-16, EG00
- Monday 24.11. 15:00 - 18:00 Seminarraum 6, Kolingasse 14-16, EG00
- Monday 01.12. 15:00 - 18:00 PC-Seminarraum 4, Kolingasse 14-16, OG02
- Monday 12.01. 15:00 - 18:00 Seminarraum 6, Kolingasse 14-16, EG00
- Monday 26.01. 15:00 - 18:00 Seminarraum 6, Kolingasse 14-16, EG00
Aims, contents and method of the course
Thema: Digital vernetzt: Hashtag-Debatten zum KlimawandelZiele: Das Seminar begleitet die Studierenden Schritt für Schritt bei der Durchführung eines Forschungsprojekts in Gruppen. Dabei werden auch die in anderen Veranstaltungen erworbenen theoretischen und methodischen Kenntnisse praktisch angewendet. Nach Abschluss des Seminars sind die Studierenden in der Lage, einen vollständigen Forschungszyklus im Rahmen einer kommunikationswissenschaftlichen Fragestellung durchzuführen. Sie erwerben die Fähigkeit, ein eigenes Forschungsvorhaben für ihre Masterarbeit zu planen und umzusetzen.Inhalt:Im digitalen Zeitalter sind Netzwerke allgegenwärtig, ob als soziale Netzwerke von Freundschaften, als Beziehungsgeflechte in Organisationen, Kommunikationsstrukturen in Online-Foren oder Interaktionen auf Plattformen wie Twitter/X oder Instagram. In diesem Seminar widmen wir uns speziell sogenannten Hashtag-Netzwerken, also Interaktionen, die sich rund um bestimmte Hashtags auf Social Media bilden. Im Fokus stehen dabei kontrovers diskutierte Hashtags rund um das Thema Klimawandel (z.B., #Tempolimit, #Heizungsgesetz, #ClimateJustice). Ziel des Seminars ist es, einen entsprechenden Social-Media-Datensatz zu analysieren und dabei Antworten, auf Fragen, wie die folgenden, zu finden: Wer postet unter einem bestimmten Hashtag? Wie sind diese Nutzer*innen miteinander vernetzt? Wie lassen sich die Netzwerke beschreiben?Voraussetzungen:
Erfahrung in quantitativer Datenanalyse (in R) wird absolut vorausgesetzt! Folgende grundlegende Operationen in R müssen (!) sicher beherrscht werden, und muss ansonsten eigenständig erarbeitet werden!:
– Daten einlesen, aufbereiten, speichern
– Arbeiten mit Vektoren und Datenframes
– Grundlegende Visualisierungen (z.B. mit ggplot2)Methode:
Das Seminar beginnt mit einer Einführung in die theoretischen Grundlagen der Netzwerkanalyse sowie praktischen Übungen in R. Ergänzend werden Konzepte der quantitativen Inhaltsanalyse wiederholt, um ausgewählte Merkmale von Akteur*innen und deren Kommunikation systematisch zu erfassen.
Anschließend arbeiten die Studierenden in Kleingruppen (max. 4 Personen) an einem eigenen Analyseprojekt. Hierfür stehen vorbereitete Beispieldatensätze zur Auswahl. Aus Datenschutzgründen handelt es sich dabei entweder um öffentlich verfügbare Beispiel-Datensätze oder synthetisch generierte Netzwerkdaten. Die Studierenden formulieren Forschungsfragen und einen Analyseplan, den sie in einem Exposé festhalten. Sie wenden dann zentrale Metriken und Visualisierungstechniken der Netzwerkanalyse auf einen dieser Datensätze an, um Antworten zu finden. Einzelne Informationen werden inhaltsanalytisch erfasst. Die Präsentation der Ergebnisse sowie die Erstellung des Abschlussberichts finden im Rahmen der Gruppenarbeit statt.
Erfahrung in quantitativer Datenanalyse (in R) wird absolut vorausgesetzt! Folgende grundlegende Operationen in R müssen (!) sicher beherrscht werden, und muss ansonsten eigenständig erarbeitet werden!:
– Daten einlesen, aufbereiten, speichern
– Arbeiten mit Vektoren und Datenframes
– Grundlegende Visualisierungen (z.B. mit ggplot2)Methode:
Das Seminar beginnt mit einer Einführung in die theoretischen Grundlagen der Netzwerkanalyse sowie praktischen Übungen in R. Ergänzend werden Konzepte der quantitativen Inhaltsanalyse wiederholt, um ausgewählte Merkmale von Akteur*innen und deren Kommunikation systematisch zu erfassen.
Anschließend arbeiten die Studierenden in Kleingruppen (max. 4 Personen) an einem eigenen Analyseprojekt. Hierfür stehen vorbereitete Beispieldatensätze zur Auswahl. Aus Datenschutzgründen handelt es sich dabei entweder um öffentlich verfügbare Beispiel-Datensätze oder synthetisch generierte Netzwerkdaten. Die Studierenden formulieren Forschungsfragen und einen Analyseplan, den sie in einem Exposé festhalten. Sie wenden dann zentrale Metriken und Visualisierungstechniken der Netzwerkanalyse auf einen dieser Datensätze an, um Antworten zu finden. Einzelne Informationen werden inhaltsanalytisch erfasst. Die Präsentation der Ergebnisse sowie die Erstellung des Abschlussberichts finden im Rahmen der Gruppenarbeit statt.
Assessment and permitted materials
- Verpflichtende Teilnahme (max. 1 Termin bzw. 2 Fehleinheiten) Die Teilnahme am ersten LV-Termin ist verpflichtend, da hier die Grundlagen für das gesamte Semester gelegt werden. Da die Lehrveranstaltung in Form von Doppeleinheiten organisiert ist, kann im Laufe des Semesters nur eine Einheit unentschuldigt versäumt werden.
- Mitarbeit
- Exposé zum Gruppenprojekt (auf English oder Deutsch)
- Präsentation der Gruppenprojekte (auf English oder Deutsch)
- Forschungsbericht zu den Gruppenprojekten (auf English oder Deutsch). Im Bericht ist transparent zu kennzeichnen, welches Gruppenmitglied für welchen Teil verantwortlich war.Aufschlüsselung der Kursbewertung:
1. Mitarbeit (15%)
2. Exposé zum Gruppenprojekt (15%)
3. Gruppenpräsentation des Projekts (40 %)
4. Schriftlicher Bericht über Projekt (30 %)
- Mitarbeit
- Exposé zum Gruppenprojekt (auf English oder Deutsch)
- Präsentation der Gruppenprojekte (auf English oder Deutsch)
- Forschungsbericht zu den Gruppenprojekten (auf English oder Deutsch). Im Bericht ist transparent zu kennzeichnen, welches Gruppenmitglied für welchen Teil verantwortlich war.Aufschlüsselung der Kursbewertung:
1. Mitarbeit (15%)
2. Exposé zum Gruppenprojekt (15%)
3. Gruppenpräsentation des Projekts (40 %)
4. Schriftlicher Bericht über Projekt (30 %)
Minimum requirements and assessment criteria
- Anwesenheit beim ersten LV-Termin
- Pünktliche sowie aktive Teilnahme am Seminar
- Fristgerechte Abgabe von EinzelleistungenNotenskala:
1 (Sehr gut): 87 - 100
2 (Gut): 75 - 86,99
3 (Befriedigend): 63 - 74,99
4 (Ausreichend): 50 - 62,99
5 (Nicht genügend): 0 - 49,99Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI-Tools; z.B. Chat-GPT):Im Rahmen der Lehrveranstaltung ist es nicht erlaubt, Texte/Textabschnitte komplett von einer KI generieren zu lassen. Dies wäre ein Plagiat.Jedoch können KI-Tools verwendet werden, um sich Dinge erklären zu lassen und tiefer in die Materie der Lehrveranstaltung einzudringen. Dabei ist es sinnvoll Fragen zu stellen (z.B.: „Wie schreibt man die Einleitung einer wissenschaftlichen Arbeit?). Beachten Sie aber, dass sich KI-Tools irren können und eine Literaturrecherche niemals ersetzen können. KI-Tools können auch zur Literatursuche verwendet werden (z.B. Research Rabbit). Lässt man sich zum Beispiel theoretische Inhalte von einer KI erklären, müssen Quellen, die in der eigenen Arbeit verwendet werden sollen, nachrecherchiert, inhaltlich geprüft und selbst zusammengefasst werden.Des Weiteren ist es erlaubt selbst verfasste Texte von KI-Tools sprachlich überarbeiten zu lassen. Dabei ist es wichtig, dass die ausgegebenen Texte nochmals kritisch geprüft werden. Zum Beispiel, ob der ausgegebene Inhalt dem eingegebenen Inhalt entspricht oder die KI auch inhaltliche Änderungen vorgenommen hat. Die letztendliche Verantwortung über den Text liegt bei den Studierenden NICHT bei der KI.Werden KIs verwendet muss auf einer eigenen Seite angegeben werden, welche KIs für welche Zwecke verwendet wurden (z.B. sprachliche Überarbeitung).Zur Sicherung der guten wissenschaftlichen Praxis ist es der Lehrveranstaltungsleitung vorbehalten eine mündliche Reflexion der abgegebenen Seminararbeit einzuverlangen.
- Pünktliche sowie aktive Teilnahme am Seminar
- Fristgerechte Abgabe von EinzelleistungenNotenskala:
1 (Sehr gut): 87 - 100
2 (Gut): 75 - 86,99
3 (Befriedigend): 63 - 74,99
4 (Ausreichend): 50 - 62,99
5 (Nicht genügend): 0 - 49,99Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI-Tools; z.B. Chat-GPT):Im Rahmen der Lehrveranstaltung ist es nicht erlaubt, Texte/Textabschnitte komplett von einer KI generieren zu lassen. Dies wäre ein Plagiat.Jedoch können KI-Tools verwendet werden, um sich Dinge erklären zu lassen und tiefer in die Materie der Lehrveranstaltung einzudringen. Dabei ist es sinnvoll Fragen zu stellen (z.B.: „Wie schreibt man die Einleitung einer wissenschaftlichen Arbeit?). Beachten Sie aber, dass sich KI-Tools irren können und eine Literaturrecherche niemals ersetzen können. KI-Tools können auch zur Literatursuche verwendet werden (z.B. Research Rabbit). Lässt man sich zum Beispiel theoretische Inhalte von einer KI erklären, müssen Quellen, die in der eigenen Arbeit verwendet werden sollen, nachrecherchiert, inhaltlich geprüft und selbst zusammengefasst werden.Des Weiteren ist es erlaubt selbst verfasste Texte von KI-Tools sprachlich überarbeiten zu lassen. Dabei ist es wichtig, dass die ausgegebenen Texte nochmals kritisch geprüft werden. Zum Beispiel, ob der ausgegebene Inhalt dem eingegebenen Inhalt entspricht oder die KI auch inhaltliche Änderungen vorgenommen hat. Die letztendliche Verantwortung über den Text liegt bei den Studierenden NICHT bei der KI.Werden KIs verwendet muss auf einer eigenen Seite angegeben werden, welche KIs für welche Zwecke verwendet wurden (z.B. sprachliche Überarbeitung).Zur Sicherung der guten wissenschaftlichen Praxis ist es der Lehrveranstaltungsleitung vorbehalten eine mündliche Reflexion der abgegebenen Seminararbeit einzuverlangen.
Reading list
Luke, D. A. (2015). A user’s guide to network analysis in R. Cham: Springer.
Group 6
max. 20 participants
Language: German
LMS: Moodle
Lecturers
Classes (iCal) - next class is marked with N
- Thursday 16.10. 13:15 - 16:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
- Thursday 30.10. 13:15 - 16:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
- Thursday 13.11. 13:15 - 16:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
- Thursday 27.11. 13:15 - 16:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
- Thursday 11.12. 13:15 - 16:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
- Thursday 08.01. 13:15 - 16:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
- Thursday 22.01. 13:15 - 16:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Aims, contents and method of the course
Thema: Mission & Vision Statements österreichischer Unternehmen
Ziele: Anwendung des erworbenen theoretischen und methodischen Wissens
Methode: Inhaltsanalyse von Websites österreichischer Unternehmen
Aus der VL STRAKO kennen Sie die prägnante Definition strategischer Kommunikation als „the purposeful communication by an organization to fulfill its mission“ (Hallahan et al. 2007, S. 3). Ausgangspunkt jeglicher Strategie ist demnach eine Mission, eine Vision, ein Purpose oder welchen Begriff mensch dafür auch verwenden mag. Unternehmen und Organisationen formulieren bestenfalls sogenannte Mission Statements aus, die den wesentlichen Zweck, die Werte und die Kultur des Unternehmens erläutern (Cornelissen, 2020).
Genau solche Statements von österreichischen Unternehmen sollen im Rahmen dieses Seminars mittels Inhaltsanalyse von Unternehmenswebsites untersucht werden – mitunter soll ein besonderer Fokus auf den kommunizierten Werten liegen.
Die empirische Studie wird gemeinsam konzipiert und umgesetzt. Am Beginn des Semesters werden für die Theoriearbeit und für die Studienorganisation Kleingruppen gebildet, die im Normalfall über das ganze Semester bestehen bleiben. Alle Teilnehmer*innen übernehmen Teile der Organisation, Konzeption und Durchführung der Studie.
Ziele: Anwendung des erworbenen theoretischen und methodischen Wissens
Methode: Inhaltsanalyse von Websites österreichischer Unternehmen
Aus der VL STRAKO kennen Sie die prägnante Definition strategischer Kommunikation als „the purposeful communication by an organization to fulfill its mission“ (Hallahan et al. 2007, S. 3). Ausgangspunkt jeglicher Strategie ist demnach eine Mission, eine Vision, ein Purpose oder welchen Begriff mensch dafür auch verwenden mag. Unternehmen und Organisationen formulieren bestenfalls sogenannte Mission Statements aus, die den wesentlichen Zweck, die Werte und die Kultur des Unternehmens erläutern (Cornelissen, 2020).
Genau solche Statements von österreichischen Unternehmen sollen im Rahmen dieses Seminars mittels Inhaltsanalyse von Unternehmenswebsites untersucht werden – mitunter soll ein besonderer Fokus auf den kommunizierten Werten liegen.
Die empirische Studie wird gemeinsam konzipiert und umgesetzt. Am Beginn des Semesters werden für die Theoriearbeit und für die Studienorganisation Kleingruppen gebildet, die im Normalfall über das ganze Semester bestehen bleiben. Alle Teilnehmer*innen übernehmen Teile der Organisation, Konzeption und Durchführung der Studie.
Assessment and permitted materials
Präsentationen
Forschungsbericht
Einsatz von künstlicher Intelligenz:
Die Arbeit muss den Richtlinien der guten wissenschaftlichen Praxis der Universität Wien entsprechen – Eigenständigkeit und Transparenz sind dabei zentrale Anforderungen an wissenschaftliches Arbeiten. Für den Einsatz von KI im Rahmen des Seminars bedeutet dies, dass die Verwendung von KI-Tools in den zu erbringenden Leistungen in einem Hilfsmittelverzeichnis mit folgenden Angaben zu dokumentieren ist: Name des KI-Hilfsmittels, Einsatz, betroffene Teile der eArbeit, Bemerkungen (Beispiele). Zudem sind KI-generierte Inhalte kritisch zu reflektieren und Studierende müssen bestätigen, dass Sie die Korrektheit der KI-generierten Inhalte und deren Einklang mit guter wissenschaftlicher Praxis überprüft haben.
Forschungsbericht
Einsatz von künstlicher Intelligenz:
Die Arbeit muss den Richtlinien der guten wissenschaftlichen Praxis der Universität Wien entsprechen – Eigenständigkeit und Transparenz sind dabei zentrale Anforderungen an wissenschaftliches Arbeiten. Für den Einsatz von KI im Rahmen des Seminars bedeutet dies, dass die Verwendung von KI-Tools in den zu erbringenden Leistungen in einem Hilfsmittelverzeichnis mit folgenden Angaben zu dokumentieren ist: Name des KI-Hilfsmittels, Einsatz, betroffene Teile der eArbeit, Bemerkungen (Beispiele). Zudem sind KI-generierte Inhalte kritisch zu reflektieren und Studierende müssen bestätigen, dass Sie die Korrektheit der KI-generierten Inhalte und deren Einklang mit guter wissenschaftlicher Praxis überprüft haben.
Minimum requirements and assessment criteria
- Anwesenheit in der ersten Lehreinheit ist erforderlich (Aufnahme in die Lehrveranstaltung, ggf. Vergabe von Restplätzen, Einteilung in Gruppen)
- im Rahmen der Lehrveranstaltung wird Mitarbeit der Teilnehmer*innen eingefordert. Ein einmaliges unentschuldigtes Fehlen ist zulässig. Ein mehrmaliges Fehlen ohne wichtigen Grund führt zu einer negativen Beurteilung.
- aktive Mitarbeit am Projekt
- Kenntnisse und Erfahrungen in quantitativer Datenanalyse werden vorausgesetzt
- Präsentation der Zwischenergebnisse & Gesamtergebnisse
- fristgerechte Abgabe des Forschungsberichts
- im Rahmen der Lehrveranstaltung wird Mitarbeit der Teilnehmer*innen eingefordert. Ein einmaliges unentschuldigtes Fehlen ist zulässig. Ein mehrmaliges Fehlen ohne wichtigen Grund führt zu einer negativen Beurteilung.
- aktive Mitarbeit am Projekt
- Kenntnisse und Erfahrungen in quantitativer Datenanalyse werden vorausgesetzt
- Präsentation der Zwischenergebnisse & Gesamtergebnisse
- fristgerechte Abgabe des Forschungsberichts
Examination topics
Reading list
Brosius, H.-B., Haas, A., & Unkel, J. (2022). Methoden der empirischen Kommunikationsforschung : Eine Einführung (8. Aufl.). Springer VS.
Group 7
max. 20 participants
Language: German
LMS: Moodle
Lecturers
Classes (iCal) - next class is marked with N
- Monday 20.10. 13:15 - 16:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
- Monday 03.11. 13:15 - 16:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
- Monday 17.11. 13:15 - 16:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
- Monday 01.12. 13:15 - 16:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
- Monday 12.01. 13:15 - 16:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
- Monday 26.01. 13:15 - 16:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Aims, contents and method of the course
In den vergangenen Jahren beschäftigt sich die Journalismusforschung immer mehr mit der Rolle, die Emotionen in allen Aspekten journalistischer Produktionsprozesse spielen. Wurden Emotionen jahrelang von der Forschung eher vernachlässigt, da sie einem rationalen Journalismus der als unabhängiger Beobachter fungiert, widersprachen, so gibt es in jüngerer Zeit eine zunehmende Anerkennung im Journalismus selbst sowie in der Forschung, dass Emotionen eine wichtige Rolle spielen können. Dieses Seminar beschäftigt sich daher mit der Rolle von Emotionen im Journalismus aus unterschiedlichen Perspektiven.Die Studierenden arbeiten in Kleingruppen und können innerhalb des Gebiets 'Emotionen im Journalismus' ein Forschungsthema auswählen. Beispiele sind die Rolle von Emotionen in der Berichterstattung, emotionale Bindungen unter Journalist:innen, das emotionale Befinden von Journalist:innen, die Emotionen von Quellen und wie sie dargestellt werden, sowie viele weitere mögliche Themen. Zusammen mit der Seminarleitung erarbeitet sich jede Gruppe ihr frei wählbares Thema, sichtet relevante Literatur, entwickelt Forschungsfragen, und führt eine eigene Studie durch. Zu Ende werden die Ergebnisse im Seminar präsentiert und später als Gruppenseminararbeit aufgeschrieben.
Assessment and permitted materials
Mitarbeit, Gruppenarbeit, Referate
Die Verwendung von KI-Tools ist in den zu erbringenden Leistungen in einem Hilfsmittelverzeichnis mit folgenden Angaben zu dokumentieren: Name des KI-Hilfsmittels, Einsatz, betroffene Teile der Arbeit, Bemerkungen (Beispiele).
Die Verwendung von KI-Tools ist in den zu erbringenden Leistungen in einem Hilfsmittelverzeichnis mit folgenden Angaben zu dokumentieren: Name des KI-Hilfsmittels, Einsatz, betroffene Teile der Arbeit, Bemerkungen (Beispiele).
Minimum requirements and assessment criteria
Anwesenheit (1x Fehlen ist gestattet), Abgabe der Seminararbeit, Abhaltung von zwei Referaten1. Aktive Mitarbeit im Seminar (10%)
2. Gruppen-Präsentationen (30%)
3. Schriftliche Gruppen-Seminararbeit (60%)Benotungsskala:
1 (Sehr gut): 87 - 100%
2 (Gut): 75 - 86,99%
3 (Befriedigend): 63 - 74,99%
4 (Ausreichend): 50 - 62,99%
5 (Ungenügend): 00 - 49,99%
2. Gruppen-Präsentationen (30%)
3. Schriftliche Gruppen-Seminararbeit (60%)Benotungsskala:
1 (Sehr gut): 87 - 100%
2 (Gut): 75 - 86,99%
3 (Befriedigend): 63 - 74,99%
4 (Ausreichend): 50 - 62,99%
5 (Ungenügend): 00 - 49,99%
Examination topics
Aktive Mitarbeit, Präsentationen, Peer-Review Feedback und Seminararbeit
Reading list
Wird in der LV bekanntgegeben
Group 8
max. 20 participants
Language: German
LMS: Moodle
Lecturers
Classes (iCal) - next class is marked with N
- Thursday 16.10. 09:45 - 12:45 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
- Thursday 30.10. 09:45 - 12:45 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
- Thursday 13.11. 09:45 - 12:45 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
- Thursday 27.11. 09:45 - 12:45 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
- Thursday 11.12. 09:45 - 12:45 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
- Thursday 08.01. 09:45 - 12:45 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
- Thursday 22.01. 09:45 - 12:45 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Aims, contents and method of the course
Künstliche Intelligenz ist im Journalismus mittlerweile weit verbreitet und KI-Tools werden in Redaktionen zunehmend eingesetzt. Die Bandbreite der Einsatzmöglichkeiten ist groß: KI-Tools kommen beispielsweise für Text-to-Speech-Anwendungen, für die Generierung von Untertiteln oder das Taggen von Inhalten zum Einsatz. Ebenso lassen sich Nachrichtenthemen oder Meinungen in Sozialen Netzwerken mittels KI-Tools monitoren. Empfehlungen an Nutzer:innen werden personalisiert und zeitlich geplant ausgespielt, etwa um unterschiedliche Plattformen in unterschiedlicher Tonalität und Frequenz zu bespielen. Im Investigativjournalismus nutzen Journalist:innen KI-Tools zur Auswertung großer Datenmengen, um Muster und Zusammenhänge zu erkennen. Aus empirischen Studien wissen wir, dass Journalist:innen den Einsatz von KI in den Redaktionen zwar positiv bewerten, den Einfluss von KI auf ihren Beruf jedoch kritisch sehen. Mit der zunehmenden Verbreitung von KI-Tools im Journalismus verändern sich die Anforderungen an journalistische Legitimität und Professionalität.Ausgehend von diesen Beobachtungen befassen wir uns im Seminar einerseits mit der Nutzung und Bewertung von KI-Tools durch Journalist:innen und andererseits auf einer übergeordneten Ebene mit journalistischen Rollenorientierungen und faktischer Rollenausübung.
Im Seminar arbeiten Sie in Kleingruppen zu einer spezifischen Fragestellung innerhalb dieses gemeinsamen Rahmenthemas. Nach der Sichtung relevanter Literatur erarbeiten Sie Forschungsfragen und führen eine empirische Erhebung durch. Der Fokus liegt dabei auf qualitativen Methoden (Leitfadeninterviews, Fokusgruppen, qualitative Inhaltsanalysen).
Zum Ende des Seminars präsentieren Sie Ihre Ergebnisse und verfassen eine Seminararbeit (Gruppenarbeit).
Im Seminar arbeiten Sie in Kleingruppen zu einer spezifischen Fragestellung innerhalb dieses gemeinsamen Rahmenthemas. Nach der Sichtung relevanter Literatur erarbeiten Sie Forschungsfragen und führen eine empirische Erhebung durch. Der Fokus liegt dabei auf qualitativen Methoden (Leitfadeninterviews, Fokusgruppen, qualitative Inhaltsanalysen).
Zum Ende des Seminars präsentieren Sie Ihre Ergebnisse und verfassen eine Seminararbeit (Gruppenarbeit).
Assessment and permitted materials
Die Gesamtnote setzt sich zusammen aus zwei Gruppenpräsentationen (Forschungskonzept und Ergebnisse, jeweils 20%) sowie der Seminararbeit (60%). Für den positiven Abschluss des Seminars müssen alle Teilleistungen erbracht werden.Anwesenheit: Es besteht Anwesenheitspflicht. Für die Erreichung der Lehr- und Lernziele ist die kontinuierliche aktive Mitarbeit, die Zusammenarbeit der Studierenden in der Lehrveranstaltung und die Erbringung von Teilleistungen erforderlich. Ein einmaliges unentschuldigtes Fehlen (1 Termin zu 3 Stunden) ist möglich. Ein mehrmaliges Fehlen ohne wichtigen Grund führt zu einer negativen Beurteilung.Erlaubte Hilfsmittel: In dieser Lehrveranstaltung dürfen KI-Tools ausschließlich zur Rechtschreib- und Grammatikprüfung sowie zur automatisierten Formatierung verwendet werden. Alle sonstigen Leistungen sind eigenständig und explizit ohne KI-Tools nach den Regeln der guten wissenschaftlichen Praxis der Universität Wien anzufertigen.
Minimum requirements and assessment criteria
Die Gesamtnote setzt sich zusammen aus den Noten der zwei Gruppenpräsentationen (Forschungskonzept und Ergebnisse, jeweils 20%) sowie der Note der Seminararbeit (60%).
Reading list
Literaturempfehlungen werden im Seminar besprochen.
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Last modified: Fr 07.11.2025 09:07