240208 SE Gender Studies Topics and Themes II (2016S)
Männlichkeiten und männliche Homosexualitäten im Film
Continuous assessment of course work
Labels
Registration/Deregistration
Note: The time of your registration within the registration period has no effect on the allocation of places (no first come, first served).
- Registration is open from Mo 01.02.2016 00:01 to Su 14.02.2016 23:59
- Deregistration possible until Th 31.03.2016 23:59
Details
Language: German
Lecturers
Classes (iCal) - next class is marked with N
- Monday 14.03. 18:00 - 21:00 Seminarraum SG1 Internationale Entwicklung, Sensengasse 3, Bauteil 1
- Monday 11.04. 18:00 - 21:00 Seminarraum SG1 Internationale Entwicklung, Sensengasse 3, Bauteil 1
- Monday 25.04. 18:00 - 21:00 Seminarraum SG1 Internationale Entwicklung, Sensengasse 3, Bauteil 1
- Monday 09.05. 18:00 - 21:00 Seminarraum SG1 Internationale Entwicklung, Sensengasse 3, Bauteil 1
- Monday 23.05. 18:00 - 21:00 Seminarraum SG1 Internationale Entwicklung, Sensengasse 3, Bauteil 1
- Monday 06.06. 18:00 - 21:00 Seminarraum SG1 Internationale Entwicklung, Sensengasse 3, Bauteil 1
- Monday 20.06. 18:00 - 21:00 Seminarraum SG1 Internationale Entwicklung, Sensengasse 3, Bauteil 1
Information
Aims, contents and method of the course
Assessment and permitted materials
- Mitarbeit, Lektüre ausgewählter Texte, fristgerechte Erledigung kleinerer Übungsarbeiten
- Referat (mit Handout)
- wissenschaftliche Abschlussarbeit
- Referat (mit Handout)
- wissenschaftliche Abschlussarbeit
Minimum requirements and assessment criteria
Die Leistungsbeurteilung erfolgt auf der Basis eines Punkteschemas; für einen positiven Abschluss sind 51 von 100 Punkten sowie eine durchgängige Anwesenheit in der LV erforderlich.
Examination topics
Das geplante Seminar gliedert sich in eine Orientierungs-, eine Vertiefungs- und eine Präsentationsphase. Die Orientierungsphase soll einen Überblick zu Forschungsrichtungen, theoretischen Grundannahmen und zentralen Fragestellungen der Männlichkeitenforschung bieten und die Themenfelder für die Referate und Seminararbeiten vorstellen. In der Vertiefungsphase werden in gemeinsamen Diskussionseinheiten zentrale Texte und Modelle zur Männlichkeitenforschung behandelt und filmanalytische Übungen durchgeführt. Darauf aufbauend erarbeiten die Studierenden ihre Referate. In der Präsentationsphase stellen die Teilnehmer_innen die von Ihnen bearbeiteten Themen in Referaten vor. Es folgt die Diskussion der Arbeitsergebnisse. Im Anschluss an die Präsentation soll nach Zwischenfeedback das Verfassen einer Seminararbeit zum festgelegten Thema erfolgen.
Reading list
Zur Einführung: Christopher Treiblmayr, Bewegte Männer. Männlichkeit und männliche Homosexualität im deutschen Kino der 1990er Jahre, Köln/Weimar/Wien 2015 (Reihe L'HOMME-Schriften Bd. 19).
Association in the course directory
MA Gender Studies (2013): PM Themenfelder
Last modified: Mo 07.09.2020 15:40
Anhand des Seminarthemas wird die selbständige Formulierung einer Forschungsfrage ebenso geübt wie die Informations- und Literaturrecherche sowie die methodengeleitete Arbeit mit filmischen Produktionen. Die zweiwöchentlich abgehaltene Lehrveranstaltung soll die Fähigkeit vermitteln, eine wissenschaftliche Seminararbeit zu verfassen und die Ergebnisse zu präsentieren. Im angeleiteten Umgang mit Fachliteratur und Filmen werden Fragen nach der theoretischen Fassung von Männlichkeitskonzepten ebenso besprochen wie die unterschiedliche ästhetische Ausgestaltung der Vorstellungen von"Männlichkeit" in filmischen Produktionen verschiedener gegenwärtiger und historischer Gesellschaften. Dabei wird ein breites Spektrum wie Spiel- und Dokumentarfilme, Kurzfilme, Experimental- und Werbefilme etc. aus verschiedenen Zeitabschnitten und Räumen behandelt. Wiewohl deutschsprachige Produktionen des 20. und des beginnenden 21. Jahrhunderts im Vordergrund stehen, sollen auch Entwicklungen in anderen Teilen der Welt Beachtung finden. Damit wird der häufigen Dominanz US-amerikanischer Produktionen und einer mithin zu beobachtenden Globalisierung von Bilderwelten ebenso Rechnung getragen wie den Interdependenzen, die zwischen den Produzent_innen von Alternativkonzepten - etwa aus der LGBTIQ-Bewegung - bestehen.