340342 SE Seminar: Transcultural Communication (2019S)
Continuous assessment of course work
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Registration/Deregistration
Note: The time of your registration within the registration period has no effect on the allocation of places (no first come, first served).
- Registration is open from Mo 11.02.2019 09:00 to Fr 01.03.2019 17:00
- Registration is open from Mo 11.03.2019 09:00 to Fr 15.03.2019 17:00
- Deregistration possible until Su 31.03.2019 23:59
Details
max. 30 participants
Language: German
Lecturers
Classes (iCal) - next class is marked with N
- Thursday 14.03. 15:30 - 17:00 Hörsaal 4 ZfT Gymnasiumstraße 50 3.OG
- Thursday 21.03. 15:30 - 17:00 Hörsaal 4 ZfT Gymnasiumstraße 50 3.OG
- Thursday 28.03. 15:30 - 17:00 Hörsaal 4 ZfT Gymnasiumstraße 50 3.OG
- Thursday 04.04. 15:30 - 17:00 Hörsaal 4 ZfT Gymnasiumstraße 50 3.OG
- Thursday 02.05. 15:30 - 17:00 Hörsaal 4 ZfT Gymnasiumstraße 50 3.OG
- Thursday 09.05. 15:30 - 17:00 Hörsaal 4 ZfT Gymnasiumstraße 50 3.OG
- Thursday 16.05. 15:30 - 17:00 Hörsaal 4 ZfT Gymnasiumstraße 50 3.OG
- Thursday 23.05. 15:30 - 17:00 Hörsaal 4 ZfT Gymnasiumstraße 50 3.OG
- Thursday 06.06. 15:30 - 17:00 Hörsaal 4 ZfT Gymnasiumstraße 50 3.OG
- Thursday 13.06. 15:30 - 17:00 Hörsaal 4 ZfT Gymnasiumstraße 50 3.OG
- Thursday 27.06. 15:30 - 17:00 Hörsaal 4 ZfT Gymnasiumstraße 50 3.OG
Information
Aims, contents and method of the course
Die Bearbeitung selbst entwickelter Fragestellungen aus verschiedenen Bereichen der transkulturellen Kommunikation, die auf Basis der relevanter Fachliteratur und unter Bezugnahme auf die Praxis nach wissenschaftlichen Maßstäben analysiert, reflektiert und dargestellt werden. Es wird eine Einführung in das empirische Arbeiten (v.a. mit Fragebogen und Interviews) geboten.
Assessment and permitted materials
Seminararbeit 70%; schriftliche Arbeitsaufträge 15%; mündliche Leistung 15%
Minimum requirements and assessment criteria
Eigenständige Entwicklung konkreter Forschungsfragen in vorgegebenen, aber weit gefassten Bereichen der transkulturellen Kommunikation; Problembewusstsein und Reflexionsfähigkeit; Anwendung der wissenschaftlichen Literatur auf praxisrelevante Fragestellungen; Abfassung der Bachelorarbeit.
Mindestanforderung für eine positive Note 60%. -- Es besteht Anwesenheitspflicht. Studierende, die glaubhaft machen, dass sie aus einem wichtigen Grund nicht teilnehmen können, sind bis maximal 2 Lehrveranstaltungseinheiten von der Anwesenheitspflicht entbunden.
Mindestanforderung für eine positive Note 60%. -- Es besteht Anwesenheitspflicht. Studierende, die glaubhaft machen, dass sie aus einem wichtigen Grund nicht teilnehmen können, sind bis maximal 2 Lehrveranstaltungseinheiten von der Anwesenheitspflicht entbunden.
Examination topics
Die Studierenden präsentieren den Fortschritt ihrer Arbeiten, die im Anschluss in der Gruppe diskutiert werden; die Ergebnisse der mündlichen Präsentation und Diskussion finden Eingang in die Seminararbeit.
Reading list
– Hormel, Ulrike/Jording, Judith. 2016. „Kultur/Nation“. In: Mecheril, Paul (Hg.): Handbuch Migrationspädagogik. Weinheim und Basel: Beltz Verlag, S. 211–225
– Layes, Gabriel. 2005. „Interkulturelles Identitätsmanagement“. In: Thomas, Alexander & Kinast, Eva-Ulrike & Schroll-Machl, Sylvia (Hg.) Handbuch Interkulturelle Kommunikation und Kooperation. Band 1: Grundlagen und Praxisfelder. Göttingen: Vandenhoek & Ruprecht, 117–125
– Saal, Britta. 2014. „Kultur in Bewegung“. In: Mae, Michiko & Saal, Britta (Hg.) Transkulturelle Genderforschung. Ein Studienbuch zum Verhältnis von Kultur und Geschlecht. 2. Auflage. Wiesbaden: Springer, S. 21–47
– Welsch, Wolfgang. 1997. “Transkulturalität. Zur veränderten Verfassung heutiger Kulturen”. In: Schneider, Irmela / Thomsen, Christian W. (eds.): Hybridkultur. Medien, Netze, Künste. Köln: Wienand Verlag, 67–90.Weitere Literaturhinweise erfolgen im Laufe des Semesters im Seminar.
– Layes, Gabriel. 2005. „Interkulturelles Identitätsmanagement“. In: Thomas, Alexander & Kinast, Eva-Ulrike & Schroll-Machl, Sylvia (Hg.) Handbuch Interkulturelle Kommunikation und Kooperation. Band 1: Grundlagen und Praxisfelder. Göttingen: Vandenhoek & Ruprecht, 117–125
– Saal, Britta. 2014. „Kultur in Bewegung“. In: Mae, Michiko & Saal, Britta (Hg.) Transkulturelle Genderforschung. Ein Studienbuch zum Verhältnis von Kultur und Geschlecht. 2. Auflage. Wiesbaden: Springer, S. 21–47
– Welsch, Wolfgang. 1997. “Transkulturalität. Zur veränderten Verfassung heutiger Kulturen”. In: Schneider, Irmela / Thomsen, Christian W. (eds.): Hybridkultur. Medien, Netze, Künste. Köln: Wienand Verlag, 67–90.Weitere Literaturhinweise erfolgen im Laufe des Semesters im Seminar.
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Last modified: Mo 07.09.2020 15:46