350592 VO Theory of Swimming-Oriented Acts of Movement (2009S)
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max. 500 participants
Language: German
Lecturers
Classes (iCal) - next class is marked with N
- Wednesday 04.03. 08:00 - 09:15 ZSU - USZ II, Seminarraum II, 4. Stock
- Wednesday 11.03. 08:00 - 09:15 ZSU - USZ II, Seminarraum II, 4. Stock
- Wednesday 18.03. 08:00 - 09:15 ZSU - USZ II, Seminarraum II, 4. Stock
- Wednesday 25.03. 08:00 - 09:15 ZSU - USZ II, Seminarraum II, 4. Stock
- Wednesday 01.04. 08:00 - 09:15 ZSU - USZ II, Seminarraum II, 4. Stock
- Wednesday 22.04. 08:00 - 09:15 ZSU - USZ II, Seminarraum II, 4. Stock
- Wednesday 29.04. 08:00 - 09:15 ZSU - USZ II, Seminarraum II, 4. Stock
- Wednesday 06.05. 08:00 - 09:15 ZSU - USZ II, Seminarraum II, 4. Stock
- Wednesday 13.05. 08:00 - 09:15 ZSU - USZ II, Seminarraum II, 4. Stock
- Wednesday 20.05. 08:00 - 09:15 ZSU - USZ II, Seminarraum II, 4. Stock
- Wednesday 27.05. 08:00 - 09:15 ZSU - USZ II, Seminarraum II, 4. Stock
- Wednesday 03.06. 08:00 - 09:15 ZSU - USZ II, Seminarraum II, 4. Stock
- Wednesday 10.06. 08:00 - 09:15 ZSU - USZ II, Seminarraum II, 4. Stock
- Wednesday 17.06. 08:00 - 09:15 ZSU - USZ II, Seminarraum II, 4. Stock
- Wednesday 24.06. 08:00 - 09:15 ZSU - USZ II, Seminarraum II, 4. Stock
Information
Aims, contents and method of the course
Assessment and permitted materials
Theoretische Prüfung
Vier Prüfungstermine.
Vier Prüfungstermine.
Minimum requirements and assessment criteria
Kenntnis über die derzeitig gültigen Technikleitbilder der 4 Schwimmlagen und deren Variationen.
Einblicke in spezielle Trainingsmethoden von Kraftausdauersportarten.
Kenntnis über Einteilung einer Schwimmstrecke.
Kenntnis über die Bedeutung von Starts und Wenden aus heutiger Sicht für das Wettkampfschwimmen.
Kenntnis über den zweckmäßigen Einsatz von schwimmspezifischen Hilfsmittel und ihre Auswirkung auf die Technik, Kraft und Ausdauer.
Einblicke in die richtige Fehlerkorrektur.
Einblicke in spezielle Trainingsmethoden von Kraftausdauersportarten.
Kenntnis über Einteilung einer Schwimmstrecke.
Kenntnis über die Bedeutung von Starts und Wenden aus heutiger Sicht für das Wettkampfschwimmen.
Kenntnis über den zweckmäßigen Einsatz von schwimmspezifischen Hilfsmittel und ihre Auswirkung auf die Technik, Kraft und Ausdauer.
Einblicke in die richtige Fehlerkorrektur.
Examination topics
Theoretische Darstellung von augewählten schwimmspezifischen Erkenntnissen und Problemen.
Eigenständige Auseinandersetzung mit sportwissenschaftlicher Literatur
Eigenständige Auseinandersetzung mit sportwissenschaftlicher Literatur
Reading list
Clasing, Weiker, Böning, Stellenwert der Laktatbestimmung in der Leistungsdiagnostik. Stuttgart 1994.
Colwin C., Swimming into the 21st century. Champaign 1991.
Daniel K.,Hoffmann U., Klauck J.,(Hrsg.): Kölner Schwimmsporttage. Symposiumsbericht. Bockenem 1997.
Freitag W., Schwimmen lernen und optimieren. Bd.:6. 1993
Geiger L., Ausdauertraining. Ein Leitfaden und sportmedizinischer Ratgeber. Oberhaching 1988.
Grosser M., BrüggemannP., Zintl F., Leistungssteuerung in Training und Wettkampf. München, Wien, Zürich 1987.
Grosser M.,Hermann H., Tusker F., Zintl F., Die sportliche Bewegung. Anatomische und biomechanische Grundlagen. München, Wien, Zürich 1987.
Haber P., Leitfaden zur medizinischen Trainingsberatung. Von der Rehabilitation bis zum Leistungssport. Wien 2001
Janssen P., Ausdauertraining. Trainingssteuerung über die herzfrequenz und die Milchsäurebestimmung. Erlangen 1989.
Neumann G., PfütznerA., Berbalk A., Optimiertes Ausdauertraining. Aachen1998.
Neumann G., pfützner A.,hottenrott K., Alles unter Kontrolle. Aachen 2000.
Olbrecht J., The Science of Winning. Planning, Periodizing and optimizing Swim Training. Luton 2000.
Pansold B., Zinner J.,Buckwitz R., dehmlow R., Leistungsdiagnostik mit Laktat. Berlin 1993.
Pfeifer H., Schwimmen. Berlin 1991.
Pfeifer H., Schwimmtraining im Verein. Berlin 1993.
Platonov V., Belastung, Ermüdung, Leistung. Der moderne Trainingsaufbau. Münster 1999.
Reischle K., Biomechanik des Schwimmens. Bockenem 1988.
reiß M., pfeiffer4 U., Leistungsreserven im Ausdauertraining. Berlin 1991
Rudolf K., Mehrjahres- und jahresplanung im Schwimmen. Skriptum zum Folienvortrag. Olympiastützpunkt Hamburg, Kiel 1997.
Schramm E., Sportschwimmen. Berlin 1987.
Schürch P., Leistungsdiagnostik. Theorie und Praxis. Erlangen 1987.
Strassd D., Hahn A., reischle K.,(Hrsg.): Schwimmen. Biomechanische, sportmedizinische und didaktische Analysen. In: Schriften zur Sportwissenschaft, Bd.:36. Hamburg 2002.
Wilke K., madsen o., Das Training des jugendlichen Schwimmers. 1997.
Colwin C., Swimming into the 21st century. Champaign 1991.
Daniel K.,Hoffmann U., Klauck J.,(Hrsg.): Kölner Schwimmsporttage. Symposiumsbericht. Bockenem 1997.
Freitag W., Schwimmen lernen und optimieren. Bd.:6. 1993
Geiger L., Ausdauertraining. Ein Leitfaden und sportmedizinischer Ratgeber. Oberhaching 1988.
Grosser M., BrüggemannP., Zintl F., Leistungssteuerung in Training und Wettkampf. München, Wien, Zürich 1987.
Grosser M.,Hermann H., Tusker F., Zintl F., Die sportliche Bewegung. Anatomische und biomechanische Grundlagen. München, Wien, Zürich 1987.
Haber P., Leitfaden zur medizinischen Trainingsberatung. Von der Rehabilitation bis zum Leistungssport. Wien 2001
Janssen P., Ausdauertraining. Trainingssteuerung über die herzfrequenz und die Milchsäurebestimmung. Erlangen 1989.
Neumann G., PfütznerA., Berbalk A., Optimiertes Ausdauertraining. Aachen1998.
Neumann G., pfützner A.,hottenrott K., Alles unter Kontrolle. Aachen 2000.
Olbrecht J., The Science of Winning. Planning, Periodizing and optimizing Swim Training. Luton 2000.
Pansold B., Zinner J.,Buckwitz R., dehmlow R., Leistungsdiagnostik mit Laktat. Berlin 1993.
Pfeifer H., Schwimmen. Berlin 1991.
Pfeifer H., Schwimmtraining im Verein. Berlin 1993.
Platonov V., Belastung, Ermüdung, Leistung. Der moderne Trainingsaufbau. Münster 1999.
Reischle K., Biomechanik des Schwimmens. Bockenem 1988.
reiß M., pfeiffer4 U., Leistungsreserven im Ausdauertraining. Berlin 1991
Rudolf K., Mehrjahres- und jahresplanung im Schwimmen. Skriptum zum Folienvortrag. Olympiastützpunkt Hamburg, Kiel 1997.
Schramm E., Sportschwimmen. Berlin 1987.
Schürch P., Leistungsdiagnostik. Theorie und Praxis. Erlangen 1987.
Strassd D., Hahn A., reischle K.,(Hrsg.): Schwimmen. Biomechanische, sportmedizinische und didaktische Analysen. In: Schriften zur Sportwissenschaft, Bd.:36. Hamburg 2002.
Wilke K., madsen o., Das Training des jugendlichen Schwimmers. 1997.
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Last modified: Th 11.08.2022 00:27
Darstellung verschiedener Antriebskonzepte.
Erarbeitung der Bewegungsstruktur der verschiedenen Schwimmlagen und Hinterfragung deren Zweckmäßigkeit.
Darstellung von Technikleitbildern und deren Variationen.
Analyse von Bewegungsmustern, Erarbeiten von Bewegungsvorstellungen.
Zusammenhang von Zyklusweg und Zyklusfrequenz und deren Auswirkung auf die Ökonomie.
Grundlagen des Anfängerschwimmens.
Fehlerkorrektur-Beseitigung von Abweichungen vom technischen Leitbild.
Medizinische Aspekte vom Schwimmen als Gesundheits-bzw. Leistungssport.
Minimalregelwerk