Universität Wien FIND

430012 SE Seminar for Doctoral Candidates (2017W)

Forschungswerkstatt

Continuous assessment of course work

Details

max. 15 participants
Language: German

Lecturers

Classes (iCal) - next class is marked with N

Tuesday 10.10. 17:00 - 20:30 Medien-und Methodenlabor Sensengasse 3a 2.OG
Tuesday 24.10. 17:00 - 20:30 Medien-und Methodenlabor Sensengasse 3a 2.OG
Tuesday 07.11. 17:00 - 20:30 Medien-und Methodenlabor Sensengasse 3a 2.OG
Tuesday 21.11. 17:00 - 20:30 Seminarraum 5 Sensengasse 3a 1.OG
Tuesday 05.12. 17:00 - 20:30 Seminarraum 5 Sensengasse 3a 1.OG
Tuesday 09.01. 17:00 - 20:30 Seminarraum 6 Sensengasse 3a 2.OG
Tuesday 23.01. 17:00 - 20:30 Medien-und Methodenlabor Sensengasse 3a 2.OG

Information

Aims, contents and method of the course

In der Forschungswerkstatt werden empirische Forschungsarbeiten (Dissertationen, ggf. Masterarbeiten u.a.) aus dem Bereich der qualitativen Bildungs- und Sozialforschung begleitet. Die Studien der Teilnehmenden können unterschiedliche Themen zum Gegenstand haben und unterschiedliche Methoden verwenden (z.B. Biographieforschung, Ethnographie, Diskursanalyse), eine gemeinsame Arbeitsgrundlage bildet jedoch die Orientierung an den Prinzipien des Interpretativen Paradigmas und der rekonstruktiven Sozialforschung.

Näheres zu den Arbeitsprinzipien einer Forschungswerkstatt ist unter folgender Homepage-Adresse nachzulesen: www.uni-bielefeld.de/aquarium .

Die Mitarbeit in der Forschungswerkstatt setzt voraus, dass die Teilnehmenden bereits über fundiertes Grundlagenwissen in der Interpretativen Sozialforschung verfügen, eine qualitativ-empirische Forschungsarbeit durchführen und sich auf die Arbeitsprinzipien der Werkstatt verbindlich einlassen können.

Persönliche Anmeldung und ein Vorgespräch, in dem diese Bedingungen abgeklärt werden, sind obligatorisch: bettina.dausien@univie.ac.at.

Assessment and permitted materials

aktive Mitarbeit; keine punktuellen Prüfungen

Minimum requirements and assessment criteria

Aktive und selbstverantwortliche Mitarbeit an der Herstellung eines Rahmens für gemeinsame Interpretation, die Arbeit an eigenem empirischem Material und wechselseitiger Austausch über methodologische Fragen, Forschungsmethoden und ihre Anwendung in der Praxis. Die Mindestanforderung besteht darin, dass die Teilnehmenden über fundiertes Grundlagenwissen in der Interpretativen Sozialforschung verfügen und dieses auf konkrete Probleme, Fragestellungen und Materialien aus den in der Forschungswerkstatt diskutierten Arbeiten anwenden können. Die Teilnehmenden erweitern im Laufe der Mitarbeit ihre methodologischen Kenntnisse und forschungspraktischen Kompetenzen und bringen sie auch zur Unterstützung anderer ein.
Dissertant_innen der Universität Wien sollten die FÖP bereits erfolgreich absolviert haben.

Der Beurteilungsmaßstab (mit Erfolg bestanden/nicht bestanden) orientiert sich an der aktiven Mitarbeit und dem Lernzuwachs im o.g. Sinn.

Examination topics

Reading list


Association in the course directory

43.02

Last modified: Fr 31.08.2018 08:43