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480125 KO South Slavic Epigraphic of the 10th-13th centuries (2019S)

Colloquium on Linguistics

5.00 ECTS (2.00 SWS), SPL 48 - Slawistik
Continuous assessment of course work

Details

max. 25 participants
Language: German

Lecturers

Classes (iCal) - next class is marked with N

Friday 08.03. 11:30 - 13:00 Seminarraum 6 Slawistik UniCampus Hof 3 2P-O1-27
Friday 15.03. 11:30 - 13:00 Seminarraum 6 Slawistik UniCampus Hof 3 2P-O1-27
Friday 29.03. 11:30 - 13:00 Seminarraum 6 Slawistik UniCampus Hof 3 2P-O1-27
Friday 05.04. 11:30 - 13:00 Seminarraum 6 Slawistik UniCampus Hof 3 2P-O1-27
Friday 03.05. 11:30 - 13:00 Seminarraum 6 Slawistik UniCampus Hof 3 2P-O1-27
Friday 10.05. 11:30 - 13:00 Seminarraum 6 Slawistik UniCampus Hof 3 2P-O1-27
Friday 17.05. 11:30 - 13:00 Seminarraum 6 Slawistik UniCampus Hof 3 2P-O1-27
Friday 24.05. 11:30 - 13:00 Seminarraum 6 Slawistik UniCampus Hof 3 2P-O1-27
Friday 31.05. 11:30 - 13:00 Seminarraum 6 Slawistik UniCampus Hof 3 2P-O1-27
Friday 07.06. 11:30 - 13:00 Seminarraum 6 Slawistik UniCampus Hof 3 2P-O1-27
Friday 14.06. 09:45 - 11:15 Seminarraum 3 Slawistik Unicampus Hof 3 2R-EG-40
Friday 14.06. 11:30 - 13:00 Seminarraum 6 Slawistik UniCampus Hof 3 2P-O1-27
Friday 21.06. 11:30 - 13:00 Seminarraum 6 Slawistik UniCampus Hof 3 2P-O1-27
Friday 28.06. 09:45 - 11:15 Seminarraum 3 Slawistik Unicampus Hof 3 2R-EG-40
Friday 28.06. 11:30 - 13:00 Seminarraum 6 Slawistik UniCampus Hof 3 2P-O1-27

Information

Aims, contents and method of the course

Das Ziel der LV ist die Kenntnisse über die Sprache der altslawischen schriftlichen Denkmäler zu erweitern. Daher sind die Vorkenntnisse des Altkirchenslawischen erwünscht (aber nicht erforderlich). Die LV bietet einen sprachwissenschaftlich-philologischen und historischen Überblick über die Phonetik, die Grammatik und den Wortschatz der slawischen Epigraphik bzw. Inschriften auf Stein, Keramik usw. aus der ältesten Periode und über ihre Rolle in der Geschichte des slawischen Schrifttums. Die Schwerpunkte der LV liegen auf der sprachwissenschaftlichen Lektüre von epigraphsichen Texten und dem Verhältnis der Epigraphik zur Geschichte der Regionalvarietäten der kirchenslavischen Sprache.

Assessment and permitted materials

Ein Referat zum Thema Konversatoriums sowie eine schriftliche Prüfung zu Semesterende sind vorgesehen. Die Themen werden vom LV-Leiter vorgeschlagen und sind von Studierenden auszuwählen. Studierende dürfen auch eigene Themen formulieren, müssen sie aber in dem Fall mit LV-Leiter im Voraus besprechen. In der schriftlichen Prüfung werden Studierende ein kurzes (ca. 4-5 Zeilen) Fragment eines vom LV-Leiter vorgeschlagenen epigraphischen Texts grammatisch, lexikalisch und philologisch kommentieren und übersetzen.

Minimum requirements and assessment criteria

Für das Bestehen der LV sind neben dem Referat und der schriftlichen Prüfung die aktive Teilnahme am Unterricht und die Erledigung von Hausaufgaben erforderlich. Für die Mitarbeit während der Sitzungen und für das positive Erledigen von Hausaufgaben werden Noten vergeben. Aus diesen Einzelnoten wird am Ende des Semesters eine Durchschnittsnote errechnet. Das Referat und die mündliche Prüfung werden einzeln benotet: aus diesen beiden Noten wird ebenfalls eine Durchschnittsnote errechnet. Die Gesamtnote ergibt sich aus einem Vergleich der für die Mitarbeit und die Hausaufgaben vergebenen Durchschnittsnote mit der für Referat und schriftliche Prüfung vergebenen Durchschnittsnote. Falls die Durchschnittsnote für Referat und schriftliche Prüfung besser ausfällt als die für Mitarbeit und Hausaufgaben, wird die bessere der beiden Durchschnittsnoten als endgültige Note vergeben. Falls die für Mitarbeit und Hausaufgaben erhaltene Durchschnittsnote besser ausfällt als die für Referat und mündliche Prüfung erhaltene Durchschnittsnote, wird aus den beiden Noten eine Durchschnittsnote errechnet und als endgültige Note vergeben.

Examination topics

Prüfungsstoff ist der Stoff des Konversatoriums sowie des von den Studierenden vorbereiteten Referats. Auf zusätzliche prüfungsrelevante Literatur wird nach Bedarf hingewiesen.

Reading list

Čigoja, B. 2003. Najstari srpski ćirilski natpisi (grafija, ortografija i jezik), Belgrad.
Fučić, B. 1982. Glagoljski natpisi (Djela jugoslavenske akademije znanosti i umjetnosti, 57), Zagreb, 1982.
Fučić, B. 1988. Glagoljski natpisi (dopune 1, 2, 3, 4, 5, 6), Slovo 38, 63-73.
Kapetanović, A. 2015. Reflections of Church Slavonic — Croatian diglossia on the Baška tablet: a new contribution concerning its language and linguistic layers, Zeitschrift für Slawistik 60/3, 1-31.

Association in the course directory

M.3.3, M.5.2, M.6

Last modified: Tu 02.07.2019 12:08