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070157 SE BA-Seminar - Female Governance in Early Modern Europe (2019S)

8.00 ECTS (2.00 SWS), SPL 7 - Geschichte
Continuous assessment of course work

Registration/Deregistration

Details

max. 25 participants
Language: German

Lecturers

Classes (iCal) - next class is marked with N

Wednesday 13.03. 11:45 - 13:15 Seminarraum Geschichte 1 Hauptgebäude, 1.Stock, Stiege 10
Wednesday 20.03. 11:45 - 13:15 Seminarraum Geschichte 1 Hauptgebäude, 1.Stock, Stiege 10
Wednesday 27.03. 11:45 - 13:15 Seminarraum Geschichte 1 Hauptgebäude, 1.Stock, Stiege 10
Wednesday 03.04. 11:45 - 13:15 Seminarraum Geschichte 1 Hauptgebäude, 1.Stock, Stiege 10
Wednesday 10.04. 11:45 - 13:15 Seminarraum Geschichte 1 Hauptgebäude, 1.Stock, Stiege 10
Wednesday 08.05. 11:45 - 13:15 Seminarraum Geschichte 1 Hauptgebäude, 1.Stock, Stiege 10
Wednesday 15.05. 11:45 - 13:15 Seminarraum Geschichte 1 Hauptgebäude, 1.Stock, Stiege 10
Wednesday 22.05. 11:45 - 13:15 Seminarraum Geschichte 1 Hauptgebäude, 1.Stock, Stiege 10
Wednesday 29.05. 11:45 - 13:15 Seminarraum Geschichte 1 Hauptgebäude, 1.Stock, Stiege 10
Wednesday 05.06. 11:45 - 13:15 Seminarraum Geschichte 1 Hauptgebäude, 1.Stock, Stiege 10
Wednesday 12.06. 11:45 - 13:15 Seminarraum Geschichte 1 Hauptgebäude, 1.Stock, Stiege 10
Wednesday 19.06. 11:45 - 13:15 Seminarraum Geschichte 1 Hauptgebäude, 1.Stock, Stiege 10
Wednesday 26.06. 11:45 - 13:15 Seminarraum Geschichte 1 Hauptgebäude, 1.Stock, Stiege 10

Information

Aims, contents and method of the course

Das Seminar thematisiert frühneuzeitliche Herrschaftspraktiken aus der Perspektive weiblicher Partizipation. Anhand ausgewählter Beispiele werden die rechtlichen und sozialen Rahmenbedingungen sowie die Handlungsspielräume weiblicher Herrschaft beleuchtet.

Weibliche Herrschaft stellte im Europa der Frühen Neuzeit keine Ausnahme dar, sondern war üblicher Bestandteil nahezu aller Herrschaftssysteme. Die Mehrzahl der europäischen Monarchien kannte sowohl die männliche als auch die weibliche Thronfolge. Spanien, England, Schweden und Russland sowie eine Reihe kleinerer Monarchien wurden wiederholt und zum Teil über lange Zeiträume von einer Königin (bzw. Zarin) regiert. Noch häufiger als die Herrschaft aus eigenem Recht war die Übernahme einer Regentschaft für den abwesenden Ehemann oder als Witwe für den noch unmündigen Thronfolger, die in nahezu allen europäischen Monarchien und Territorien praktiziert wurde. Im Heiligen Römischen Reich deutscher Nation kam als Besonderheit noch die geistlich-weltliche Herrschaft von Fürstabtissinnen im Rang von Reichsfürsten hinzu, die auch über Sitz und Stimme auf dem Reichstag verfügten.

Assessment and permitted materials

Regelmäßige aktive Teilnahme
Mündliche Präsentation
Seminararbeit im Umfang von ca. 65.000 Zeichen (verbindliche Vorbesprechung am Ende des Semesters)

Minimum requirements and assessment criteria

Regelmäßige aktive Teilnahme 15%
Mündliche Präsentation 15%
Seminararbeit 70%

Examination topics

Reading list

Wird auf Moodle bereitgestellt.

Association in the course directory

BA: 9 ECTS
BEd: 8 ECTS

Last modified: Mo 07.09.2020 15:30